Ein Tag, der nicht nach Leistung fragt, sondern nach dem
Sein. Es beginnt mit dem stetigen Takt der Schritte beim Nordic Walking – ein
Gespräch mit der Natur, während die Welt langsam erwacht.
Dann: Die Hingabe an den Genuss. Ein Essen, ein Salat, der nach
Muße schmeckt. Später das sanfte Eintauchen nach Stonehenge mit Ken Follett,
unterbrochen nur vom eigenen Schreiben, wenn die Gedanken so klar werden, dass
sie aufs Papier fließen wollen.
Und dazwischen? Nichts als das Glitzern des Wassers. Am Pool
abhängen, die Zeit vergessen und dem Tanz der Sonnenstrahlen zusehen. Ich
glaube, genau das ist die Essenz eines echten Urlaubstages: Wenn die Seele
endlich wieder Schritt hält mit dem Körper.
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